Angebote zu "Organisationalen" (8 Treffer)

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Kann der Glaube an sich selbst Berge versetzen?...
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Kann der Glaube an sich selbst Berge versetzen? Eine kritische Untersuchung des Konzepts der Selbstwirksamkeit im organisationalen Kontext ab 39.99 € als Taschenbuch: 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 11.07.2020
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Kann der Glaube an sich selbst Berge versetzen? Eine kritische Untersuchung des Konzepts der Selbstwirksamkeit im organisationalen Kontext ab 29.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 11.07.2020
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Kann der Glaube an sich selbst Berge versetzen? Eine kritische Untersuchung des Konzepts der Selbstwirksamkeit im organisationalen Kontext ab 29.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 11.07.2020
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Wissensmanagement und Motivation
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Herr Ahlers hat mit seiner Diplomarbeit zum Thema Wissensmanagement und Motivation mehrere Inhaltsbereiche aufeinander bezogen, die unterschiedliche Verknüpfungen zwischen sozialwissenschaftlichen Grundlagen und wirtschaftswissenschaftlichen Anwendungsbereichen aufzeigen. Dabei geht der Autor davon aus, daß Wissen sich als der entscheidende Wettbewerbsfaktor in den letzten Jahren herauskristallisiert hat. Damit stellt sich für ihn die Frage, inwieweit sich ein Umfeld generieren läßt, in dem die Mitarbeiter zur Wissensteilung und Wissensnutzung bewegt werden können.In seinem ersten Abschnitt verweist Herr Ahlers auf die Veränderungen innerhalb der heutigen Wissensgesellschaft. Er skizziert unterschiedliche Perspektiven und Arten des Wissens sowie Transformationsprozesse vom individuellen zum organisationalen Wissen. Was bedeutet letztlich Wissensmanagement? Neben einem historischen Einstieg wird auf einzelne Bausteine sowie Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Wissensmanagement verwiesen. Technische, organisatorische und kulturelle Aspekte werden dabei berücksichtigt.Im folgenden Abschnitt geht Herr Ahlers differenziert auf Motivationskonzepte ein. Er gibt einen allgemeinen Überblick und erörtert sodann kritisch die Differenzierung in Inhalts- und Prozeßtheorien. Sein Hauptaugenmerk liegt auf der Zielsetzungstheorie sensu Locke. Er verweist in diesem Zusammenhang auf moderierende Aspekte zwischen Zielen und Leistung, den Einfluß individueller Kompetenzen, das Konzept der Selbstwirksamkeit, Feedbackstrategien und Aufgabenkomplexität. Insgesamt betont Herr Ahlers, daß der Ansatz der Zielsetzungstheorie die motivierenden Wirkungen eines ganzheitlichen Wissensmanagements sehr gut veranschaulichen kann. Werden diese Ziele spezifisch und schwierig gestaltet und gleichzeitig in Kooperation mit den Mitarbeitern entwickelt, entfalten sie eine langfristig andauernde motivationale Kraft. Dazu gilt es allerdings ergänzend Instrumente der Wissensorganisation sowie Barrieren des Transfers von Wissen zu diskutieren.Im letzten Teil seiner Ausführungen geht der Autor auf Realisierungsmöglichkeiten ein. Welche Form von Anreizsystemen bieten sich für das Wissensmanagement an? Lassen sich Anreizsysteme als generelle Lösung für Motivationsprobleme erörtern? Herr Ahlers diskutiert in diesem Zusammenhang unterschiedliche Vorschläge, die von visionären Vorstellungen, über spezifische Vergütungssysteme, strukturelle Anreize bis zu einem Management by Knowledge Objectives reichen.Herr Ahlers hat insgesamt eine ausgezeichnete Arbeit vorgelegt. Er diskutiert nicht nur auf einem hohen Niveau unterschiedliche sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Bereiche, sondern versucht gleichzeitig eigenständig eine Verknüpfung herzustellen. Seine Ausführungen sind kritisch und basieren auf dem neuesten Stand der Diskussion. Sein tiefgehendes Verständnis für eine Taxonomie motivationaler Aspekte ist Beleg für eine sorgfältige, problemorientierte Herangehensweise. Sprachlich bewegt er sich auf einem sehr guten akademischen Niveau und seine Darlegungen sind durch eine transparente Systematik gekennzeichnet. Die Arbeit hinterläßt beim Leser das Gefühl und die Erkenntnis in einen aktuellen Gegenstandsbereich adäquat eingeführt worden zu sein. Die vorliegende Arbeit sollte ohne Einschränkungen mit s e h r g u t (1.0) bewertet werden.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung12.Wissen32.1Wandel zur Wissensgesellschaft32.2Wissen versus Gewissen42.3Basis des Wissens62.4Perspektiven und Arten des Wissens92.4.1Implizites und explizites Wissen112.4.2Individuelles und kol...

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Self-Leadership
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Self-Leadership bezieht sich auf die positive Selbstbeeinflussung der eigenen Gedanken und des eigenen Verhaltens zur Steigerung der persönlichen Effektivität und Leistung. Aufgrund der Zunahme der individuellen Leistungsanforderungen, der Flexibilität und der Selbstverantwortung in der Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts und der steigenden globalen Herausforderungen in einer sich schnell verändernden Umwelt gewinnt Self-Leadership zunehmend an Bedeutung. Sowohl auf der individuellen Ebene (Selbstorganisation der Arbeitsprozesse), der Gruppenebene (selbstgemanagte Teams, geteilte Führung) als auch der organisationalen Ebene (flache Hierarchien, leistungsorientierte Organisationskultur) zeigt sich die Notwendigkeit, dass Personen über hohe Self-Leadership-Fähigkeiten verfügen müssen. Obwohl Self-Leadership sowohl bei Theoretikern als auch Praktikern breite Anerkennung findet, zeigt sich der größte Kritikpunkt darin, dass es sich möglicherweise nicht von verwandten selbstregulatorischen und motivationalen Konstrukten und von Leadership unterscheidet und demnach redundant wäre. In der vorliegenden Arbeit kann in insgesamt acht Studien erstmals empirisch belegt werden, dass Self-Leadership (a) sich genügend von verwandten Konstrukten (z.B. Leistungsmotiv, Selbstregulation, Selbstwirksamkeit) unterscheidet und über einzigartige inkrementelle Fähigkeiten verfügt, (b) unter besonders restriktiven Bedingungen korrumpiert wird und (c) sich bei Führungskräften positiv auf die interpersonale Wahrnehmung der Geführten auswirkt. Auf Basis der Ergebnisse wird Self-Leadership in ein motivationales Wirkungsmodell eingeordnet und der Einfluss auf kritische Ergebnisvariablen (z.B. intrinsische Motivation, Flow, Leistung, Leadership) dargestellt. Die Ergebnisse werden zudem bezüglich der Entwicklung eines ganzheitlich-integrativen Führungsmodells diskutiert. Auf praktischer Ebene werden Hinweise für die Entwicklung eines innovativen Führungskräfteentwicklungsprogramms gegeben, welches sowohl Self-Leader ship als auch Leadership Elemente enthält.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,7, FernUniversität Hagen, 120 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die heutige Wirtschaft sieht sich einem immer schnelleren Tempo und einem beständigen technologischen Wandel gegenüber. Um dem damit einhergehenden steigenden Konkurrenzdruck gerecht zu werden, müssen Organisationen sich anpassen und neue Wege finden, ihre Effizienz zu erhöhen. Infolgedessen werden gleichzeitig auch die Mitarbeiter mit neuen Situationen und Veränderungen konfrontiert und sind gefordert, mehr Entscheidungen selbst zu treffen, vermehrt in Teams zu arbeiten und sich mit komplexeren Aufgabenanforderungen zurechtzufinden. Dieser organisationale Wandel verlangt vom Mitarbeiter eine bessere Anpassungs- und Lernfähigkeit, sowie die Fähigkeit sich zu motivieren und einem erhöhten Druck standzuhalten. Da der Mitarbeiter somit eine zunehmend bedeutendere Rolle in der Leistungserbringung von Unternehmen spielt, ist es von Interesse der Organisation, das Verhalten des Mitarbeiters zu verstehen und es nach Möglichkeit im Sinne der Organisation zu verändern. Dazu wird auf Erkenntnisse der Psychologie zurückgegriffen, um das Verhalten des Mitarbeiters in der Organisation zu erklären und vorherzusagen. In diesem Zusammenhang hat neben diversen anderen Konzepten in den letzten Jahren vor allem das auf der sozial-kognitiven Theorie beruhende Konzept der Selbstwirksamkeit (engl. self-efficacy) eine zunehmend grosse Beachtung gefunden. In dieser Arbeit findet eine kritische Erörterung des Selbstwirksamkeitskonzepts statt, die die Frage beantworten soll, ob und wie mit Hilfe des Konzeptes ein Beitrag zur Verhaltenserklärung, -vorhersage und -änderung des Mitarbeiters in der Organisation geleistet werden kann. Dazu werden zunächst die Grundannahmen des Selbstwirksamkeitskonzeptes sowie der diesem Konzept zugrunde liegenden sozial-kognitiven Theorie dargestellt. Anschliessend werden einige empirische Erkenntnisse hinsichtlich der Auswirkungen der Selbstwirksamkeit im organisationalen Kontext untersucht. Dabei werden mögliche Massnahmen zur Beeinflussung der Selbstwirksamkeit von Organisationsmitgliedern erörtert und die Bedeutung der Selbstwirksamkeit in der Organisation kritisch eingeschätzt. Zusätzlich wird ein Vergleich unternommen zwischen der Selbstwirksamkeit und zwei potentiellen Alternativkonzepten, der Selbstwertschätzung (engl. self-esteem) und der Kontrollüberzeugung (engl. locus of control), die eine ähnliche Beachtung im organisationalen Kontext erfahren haben. Abschliessend werden die Erkenntnisse einem Fazit unterzogen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,7, FernUniversität Hagen, 120 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die heutige Wirtschaft sieht sich einem immer schnelleren Tempo und einem beständigen technologischen Wandel gegenüber. Um dem damit einhergehenden steigenden Konkurrenzdruck gerecht zu werden, müssen Organisationen sich anpassen und neue Wege finden, ihre Effizienz zu erhöhen. Infolgedessen werden gleichzeitig auch die Mitarbeiter mit neuen Situationen und Veränderungen konfrontiert und sind gefordert, mehr Entscheidungen selbst zu treffen, vermehrt in Teams zu arbeiten und sich mit komplexeren Aufgabenanforderungen zurechtzufinden. Dieser organisationale Wandel verlangt vom Mitarbeiter eine bessere Anpassungs- und Lernfähigkeit, sowie die Fähigkeit sich zu motivieren und einem erhöhten Druck standzuhalten. Da der Mitarbeiter somit eine zunehmend bedeutendere Rolle in der Leistungserbringung von Unternehmen spielt, ist es von Interesse der Organisation, das Verhalten des Mitarbeiters zu verstehen und es nach Möglichkeit im Sinne der Organisation zu verändern. Dazu wird auf Erkenntnisse der Psychologie zurückgegriffen, um das Verhalten des Mitarbeiters in der Organisation zu erklären und vorherzusagen. In diesem Zusammenhang hat neben diversen anderen Konzepten in den letzten Jahren vor allem das auf der sozial-kognitiven Theorie beruhende Konzept der Selbstwirksamkeit (engl. self-efficacy) eine zunehmend große Beachtung gefunden. In dieser Arbeit findet eine kritische Erörterung des Selbstwirksamkeitskonzepts statt, die die Frage beantworten soll, ob und wie mit Hilfe des Konzeptes ein Beitrag zur Verhaltenserklärung, -vorhersage und -änderung des Mitarbeiters in der Organisation geleistet werden kann. Dazu werden zunächst die Grundannahmen des Selbstwirksamkeitskonzeptes sowie der diesem Konzept zugrunde liegenden sozial-kognitiven Theorie dargestellt. Anschließend werden einige empirische Erkenntnisse hinsichtlich der Auswirkungen der Selbstwirksamkeit im organisationalen Kontext untersucht. Dabei werden mögliche Maßnahmen zur Beeinflussung der Selbstwirksamkeit von Organisationsmitgliedern erörtert und die Bedeutung der Selbstwirksamkeit in der Organisation kritisch eingeschätzt. Zusätzlich wird ein Vergleich unternommen zwischen der Selbstwirksamkeit und zwei potentiellen Alternativkonzepten, der Selbstwertschätzung (engl. self-esteem) und der Kontrollüberzeugung (engl. locus of control), die eine ähnliche Beachtung im organisationalen Kontext erfahren haben. Abschließend werden die Erkenntnisse einem Fazit unterzogen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.07.2020
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