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Kann der Glaube an sich selbst Berge versetzen?...
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Kann der Glaube an sich selbst Berge versetzen? Eine kritische Untersuchung des Konzepts der Selbstwirksamkeit im organisationalen Kontext ab 39.99 € als Taschenbuch: 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 14.08.2020
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Kann der Glaube an sich selbst Berge versetzen? Eine kritische Untersuchung des Konzepts der Selbstwirksamkeit im organisationalen Kontext ab 29.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 14.08.2020
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Kann der Glaube an sich selbst Berge versetzen? Eine kritische Untersuchung des Konzepts der Selbstwirksamkeit im organisationalen Kontext ab 29.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 14.08.2020
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Self-Leadership
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Self-Leadership bezieht sich auf die positive Selbstbeeinflussung der eigenen Gedanken und des eigenen Verhaltens zur Steigerung der persönlichen Effektivität und Leistung. Aufgrund der Zunahme der individuellen Leistungsanforderungen, der Flexibilität und der Selbstverantwortung in der Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts und der steigenden globalen Herausforderungen in einer sich schnell verändernden Umwelt gewinnt Self-Leadership zunehmend an Bedeutung. Sowohl auf der individuellen Ebene (Selbstorganisation der Arbeitsprozesse), der Gruppenebene (selbstgemanagte Teams, geteilte Führung) als auch der organisationalen Ebene (flache Hierarchien, leistungsorientierte Organisationskultur) zeigt sich die Notwendigkeit, dass Personen über hohe Self-Leadership-Fähigkeiten verfügen müssen. Obwohl Self-Leadership sowohl bei Theoretikern als auch Praktikern breite Anerkennung findet, zeigt sich der größte Kritikpunkt darin, dass es sich möglicherweise nicht von verwandten selbstregulatorischen und motivationalen Konstrukten und von Leadership unterscheidet und demnach redundant wäre. In der vorliegenden Arbeit kann in insgesamt acht Studien erstmals empirisch belegt werden, dass Self-Leadership (a) sich genügend von verwandten Konstrukten (z.B. Leistungsmotiv, Selbstregulation, Selbstwirksamkeit) unterscheidet und über einzigartige inkrementelle Fähigkeiten verfügt, (b) unter besonders restriktiven Bedingungen korrumpiert wird und (c) sich bei Führungskräften positiv auf die interpersonale Wahrnehmung der Geführten auswirkt. Auf Basis der Ergebnisse wird Self-Leadership in ein motivationales Wirkungsmodell eingeordnet und der Einfluss auf kritische Ergebnisvariablen (z.B. intrinsische Motivation, Flow, Leistung, Leadership) dargestellt. Die Ergebnisse werden zudem bezüglich der Entwicklung eines ganzheitlich-integrativen Führungsmodells diskutiert. Auf praktischer Ebene werden Hinweise für die Entwicklung eines innovativen Führungskräfteentwicklungsprogramms gegeben, welches sowohl Self-Leader ship als auch Leadership Elemente enthält.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,7, FernUniversität Hagen, 120 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die heutige Wirtschaft sieht sich einem immer schnelleren Tempo und einem beständigen technologischen Wandel gegenüber. Um dem damit einhergehenden steigenden Konkurrenzdruck gerecht zu werden, müssen Organisationen sich anpassen und neue Wege finden, ihre Effizienz zu erhöhen. Infolgedessen werden gleichzeitig auch die Mitarbeiter mit neuen Situationen und Veränderungen konfrontiert und sind gefordert, mehr Entscheidungen selbst zu treffen, vermehrt in Teams zu arbeiten und sich mit komplexeren Aufgabenanforderungen zurechtzufinden. Dieser organisationale Wandel verlangt vom Mitarbeiter eine bessere Anpassungs- und Lernfähigkeit, sowie die Fähigkeit sich zu motivieren und einem erhöhten Druck standzuhalten. Da der Mitarbeiter somit eine zunehmend bedeutendere Rolle in der Leistungserbringung von Unternehmen spielt, ist es von Interesse der Organisation, das Verhalten des Mitarbeiters zu verstehen und es nach Möglichkeit im Sinne der Organisation zu verändern. Dazu wird auf Erkenntnisse der Psychologie zurückgegriffen, um das Verhalten des Mitarbeiters in der Organisation zu erklären und vorherzusagen. In diesem Zusammenhang hat neben diversen anderen Konzepten in den letzten Jahren vor allem das auf der sozial-kognitiven Theorie beruhende Konzept der Selbstwirksamkeit (engl. self-efficacy) eine zunehmend grosse Beachtung gefunden. In dieser Arbeit findet eine kritische Erörterung des Selbstwirksamkeitskonzepts statt, die die Frage beantworten soll, ob und wie mit Hilfe des Konzeptes ein Beitrag zur Verhaltenserklärung, -vorhersage und -änderung des Mitarbeiters in der Organisation geleistet werden kann. Dazu werden zunächst die Grundannahmen des Selbstwirksamkeitskonzeptes sowie der diesem Konzept zugrunde liegenden sozial-kognitiven Theorie dargestellt. Anschliessend werden einige empirische Erkenntnisse hinsichtlich der Auswirkungen der Selbstwirksamkeit im organisationalen Kontext untersucht. Dabei werden mögliche Massnahmen zur Beeinflussung der Selbstwirksamkeit von Organisationsmitgliedern erörtert und die Bedeutung der Selbstwirksamkeit in der Organisation kritisch eingeschätzt. Zusätzlich wird ein Vergleich unternommen zwischen der Selbstwirksamkeit und zwei potentiellen Alternativkonzepten, der Selbstwertschätzung (engl. self-esteem) und der Kontrollüberzeugung (engl. locus of control), die eine ähnliche Beachtung im organisationalen Kontext erfahren haben. Abschliessend werden die Erkenntnisse einem Fazit unterzogen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,7, FernUniversität Hagen, 120 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die heutige Wirtschaft sieht sich einem immer schnelleren Tempo und einem beständigen technologischen Wandel gegenüber. Um dem damit einhergehenden steigenden Konkurrenzdruck gerecht zu werden, müssen Organisationen sich anpassen und neue Wege finden, ihre Effizienz zu erhöhen. Infolgedessen werden gleichzeitig auch die Mitarbeiter mit neuen Situationen und Veränderungen konfrontiert und sind gefordert, mehr Entscheidungen selbst zu treffen, vermehrt in Teams zu arbeiten und sich mit komplexeren Aufgabenanforderungen zurechtzufinden. Dieser organisationale Wandel verlangt vom Mitarbeiter eine bessere Anpassungs- und Lernfähigkeit, sowie die Fähigkeit sich zu motivieren und einem erhöhten Druck standzuhalten. Da der Mitarbeiter somit eine zunehmend bedeutendere Rolle in der Leistungserbringung von Unternehmen spielt, ist es von Interesse der Organisation, das Verhalten des Mitarbeiters zu verstehen und es nach Möglichkeit im Sinne der Organisation zu verändern. Dazu wird auf Erkenntnisse der Psychologie zurückgegriffen, um das Verhalten des Mitarbeiters in der Organisation zu erklären und vorherzusagen. In diesem Zusammenhang hat neben diversen anderen Konzepten in den letzten Jahren vor allem das auf der sozial-kognitiven Theorie beruhende Konzept der Selbstwirksamkeit (engl. self-efficacy) eine zunehmend große Beachtung gefunden. In dieser Arbeit findet eine kritische Erörterung des Selbstwirksamkeitskonzepts statt, die die Frage beantworten soll, ob und wie mit Hilfe des Konzeptes ein Beitrag zur Verhaltenserklärung, -vorhersage und -änderung des Mitarbeiters in der Organisation geleistet werden kann. Dazu werden zunächst die Grundannahmen des Selbstwirksamkeitskonzeptes sowie der diesem Konzept zugrunde liegenden sozial-kognitiven Theorie dargestellt. Anschließend werden einige empirische Erkenntnisse hinsichtlich der Auswirkungen der Selbstwirksamkeit im organisationalen Kontext untersucht. Dabei werden mögliche Maßnahmen zur Beeinflussung der Selbstwirksamkeit von Organisationsmitgliedern erörtert und die Bedeutung der Selbstwirksamkeit in der Organisation kritisch eingeschätzt. Zusätzlich wird ein Vergleich unternommen zwischen der Selbstwirksamkeit und zwei potentiellen Alternativkonzepten, der Selbstwertschätzung (engl. self-esteem) und der Kontrollüberzeugung (engl. locus of control), die eine ähnliche Beachtung im organisationalen Kontext erfahren haben. Abschließend werden die Erkenntnisse einem Fazit unterzogen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.08.2020
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