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Eine starke Reise mit der Klasse, m. 1 CD-ROM
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Persönlichkeit stärken Mit diesem Band erhalten Sie ein praxiserprobtes Konzept, mit dem Sie Ihren Schülern nicht nur die wichtigen Themen des Lehrplans vermitteln können, sondern sie gleichzeitig zu sozialkompetenten, starken Persönlichkeiten mit positivem Selbstwertgefühl erziehen. Alltagsanforderungen bewältigenDas Programm Eine starke Reise mit der Klasse wurde von den Autorinnen Angela Frank und Sabine Martschinke von der Universität Nürnberg-Erlangen entwickelt. Es geht dabei u.a. darum, Gruppengefühl zu erfahren, mit negativen Gefühlen umzugehen oder Konflikte besser zu lösen.Klassenklima verbessernDie Persönlichkeitsschulung hat Auswirkungen auf die ganze Klasse: Das Klassenklima verbessert sich spürbar. Die einzelnen Kinder sind weniger von Ängsten betroffen und können bessere kognitive Leistungen erbringen. Die Themen: Gruppengefühl erfahren l Gefühle wahrnehmen l Negative Gefühle und Situationen bewältigen l Selbstkonzept und Selbstwertgefühl stärken l Selbstwirksamkeit fördern l Zusammenhalt und Kooperation stärken l Streitsituationen und Konflikte lösen l Hilfe von anderen nutzen l Zusammenführung und ReflexionDer Band enthält: alle wichtigen Informationen zum Projekt einfach dargestellt l 10 ausgearbeitete Stundenbilder mit allen Vorlagen l alle Materialien farbig auf CD-ROM l eine Spielvorlage im Format DIN A2LehrplanPlus:Dieses Produkt eignet sich ideal für den Einsatz im Unterricht nach dem LehrplanPlus.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.10.2020
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Psychologie des Gesundheitsverhaltens. Bessere ...
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Einsendeaufgabe aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 2,3, Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Eines der wichtigsten Ziele in der Beratung von Patienten, die eine Änderung Ihres Gesundheitsverhaltens anstreben, ist die Motivation. Es sollten die positiven Folgen ihrer Verhaltensänderung aufgezeigt werden, damit bei ihnen eine Motivation zur Verhaltensänderung entsteht, die dann im Veränderungsprozess weiterhin gefördert werden kann. Innerhalb des Gespräches sollte man ihnen klare und realistische Ziele setzten. Hierzu muss das Ziel definiert sein, Vor- und Nachteile genannt und besprochen werden. Wichtig ist zudem der Zeitpunkt der Veränderung. Der Patientin sollte klar gemacht werden, dass die Verhaltensänderung zukünftig beginnt und das alte Verhaltensmuster in der Vergangenheit liegt. Laut J. W. Egger ist die Selbstwirksamkeitserwartung oder auch Kompetenzerwartung die Überzeugung, durch eigene Fähigkeiten Handlungen ausführen zu können, die zu gewünschten Zielen führen. Durch mehrere Untersuchungen wurde aufgezeigt, dass Menschen, die einen starken Glauben an ihre eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen aufweisen, eine größere Toleranz gegenüber Leistungsaufgaben haben und schwächere Empfindlichkeit gegenüber Depressionen und Angststörungen aufweisen.Ursprünglich lässt sich die Theorie der Selbstwirksamkeit auf die sozial-kognitive Lerntheorie von Albert Bandura zurückführen. Diese Theorie besagt außerdem, dass kognitive, emotionale und aktionale Prozesse durch subjektive Überzeugungen gesteuert werden. Es geht hauptsächlich darum, wie der Mensch in bestimmten Situationen reagiert, welche Erfahrungen er mitgenommen hat und wie groß der eigene Glaube und die Motivation an sich selbst sind, um eine Situation unter bestimmten Umständen zu bewältigen. Sobald ein Mensch von sich selbst überzeugt ist, eine Herausforderung zu meistern, wird er sich mehr anstrengen und ein höheres Durchhaltevermögen aufzeigen. Somit besagt diese Theorie, dass man nur erfolgreich sein kann, wenn man sich etwas zutraut und eine positive Einstellung aufzeigt.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.10.2020
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Möglichkeiten und Grenzen der Erlebnispädagogik...
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Eine starke Persönlichkeit und insbesondere das Selbstwertgefühl und die Selbstwirksamkeit sind für den schulischen Erfolg und das seelische Wohlbefinden grundlegende Voraussetzungen. Schülerinnen und Schüler mit höherer Selbstwirksamkeit sind zu grösserer Anstrengung bereit und zeichnen sich durch bessere Leistungen aus. Zudem fühlen sie sich in der Schule wohler und in die Gemeinschaft der Klasse besser integriert. Diese Faktoren haben einen entscheidenden Einfluss auf die Motivation und sind deshalb insbesondere im Bereich der Pädagogik bei Beeinträchtigungen des Lernens von grösster Relevanz. Die vorliegende Studie zeigt, wie die Erlebnispädagogik dazu beitragen kann, Schülerinnen und Schüler mit Lernbeeinträchtigungen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung und insbesondere in ihrer Selbstwirksamkeit zu fördern und somit implizit in ihrem Lernen zu unterstützen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.10.2020
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Kann der Glaube an sich selbst Berge versetzen?...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,7, FernUniversität Hagen, 120 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die heutige Wirtschaft sieht sich einem immer schnelleren Tempo und einem beständigen technologischen Wandel gegenüber. Um dem damit einhergehenden steigenden Konkurrenzdruck gerecht zu werden, müssen Organisationen sich anpassen und neue Wege finden, ihre Effizienz zu erhöhen. Infolgedessen werden gleichzeitig auch die Mitarbeiter mit neuen Situationen und Veränderungen konfrontiert und sind gefordert, mehr Entscheidungen selbst zu treffen, vermehrt in Teams zu arbeiten und sich mit komplexeren Aufgabenanforderungen zurechtzufinden. Dieser organisationale Wandel verlangt vom Mitarbeiter eine bessere Anpassungs- und Lernfähigkeit, sowie die Fähigkeit sich zu motivieren und einem erhöhten Druck standzuhalten. Da der Mitarbeiter somit eine zunehmend bedeutendere Rolle in der Leistungserbringung von Unternehmen spielt, ist es von Interesse der Organisation, das Verhalten des Mitarbeiters zu verstehen und es nach Möglichkeit im Sinne der Organisation zu verändern. Dazu wird auf Erkenntnisse der Psychologie zurückgegriffen, um das Verhalten des Mitarbeiters in der Organisation zu erklären und vorherzusagen. In diesem Zusammenhang hat neben diversen anderen Konzepten in den letzten Jahren vor allem das auf der sozial-kognitiven Theorie beruhende Konzept der Selbstwirksamkeit (engl. self-efficacy) eine zunehmend grosse Beachtung gefunden. In dieser Arbeit findet eine kritische Erörterung des Selbstwirksamkeitskonzepts statt, die die Frage beantworten soll, ob und wie mit Hilfe des Konzeptes ein Beitrag zur Verhaltenserklärung, -vorhersage und -änderung des Mitarbeiters in der Organisation geleistet werden kann. Dazu werden zunächst die Grundannahmen des Selbstwirksamkeitskonzeptes sowie der diesem Konzept zugrunde liegenden sozial-kognitiven Theorie dargestellt. Anschliessend werden einige empirische Erkenntnisse hinsichtlich der Auswirkungen der Selbstwirksamkeit im organisationalen Kontext untersucht. Dabei werden mögliche Massnahmen zur Beeinflussung der Selbstwirksamkeit von Organisationsmitgliedern erörtert und die Bedeutung der Selbstwirksamkeit in der Organisation kritisch eingeschätzt. Zusätzlich wird ein Vergleich unternommen zwischen der Selbstwirksamkeit und zwei potentiellen Alternativkonzepten, der Selbstwertschätzung (engl. self-esteem) und der Kontrollüberzeugung (engl. locus of control), die eine ähnliche Beachtung im organisationalen Kontext erfahren haben. Abschliessend werden die Erkenntnisse einem Fazit unterzogen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.10.2020
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Möglichkeiten und Grenzen der Erlebnispädagogik...
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Eine starke Persönlichkeit und insbesondere das Selbstwertgefühl und die Selbstwirksamkeit sind für den schulischen Erfolg und das seelische Wohlbefinden grundlegende Voraussetzungen. Schülerinnen und Schüler mit höherer Selbstwirksamkeit sind zu grösserer Anstrengung bereit und zeichnen sich durch bessere Leistungen aus. Zudem fühlen sie sich in der Schule wohler und in die Gemeinschaft der Klasse besser integriert. Diese Faktoren haben einen entscheidenden Einfluss auf die Motivation und sind deshalb insbesondere im Bereich der Pädagogik bei Beeinträchtigungen des Lernens von grösster Relevanz. Die vorliegende Studie zeigt, wie die Erlebnispädagogik dazu beitragen kann, Schülerinnen und Schüler mit Lernbeeinträchtigungen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung und insbesondere in ihrer Selbstwirksamkeit zu fördern und somit implizit in ihrem Lernen zu unterstützen.

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Zur Lage von Kindern mit Hauptschulempfehlung n...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: 1,0, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Institut für Psychologie), 60 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einführung in die Problematik Die Kinder, um die es in dieser Arbeit geht, haben in ihrer Schullaufbahn Besonderes erlebt, sie haben sehr spezifische Erfahrungen mit dem deutschen Schulsystem gemacht. Nach dreieinhalb Jahren Grundschule wurde ihnen durch das Grundschulgutachten als weiterführende Schule die Hauptschule empfohlen. Eine Hauptschulempfehlung erhalten etwa 19 % der Grundschulabgänger, dies ist an sich nichts Besonderes. (Büchner/Koch 2001, 72) In dieser Arbeit geht es jedoch um Kinder, in deren Schullaufbahn diese Empfehlung ignoriert wurde und die trotzdem die Realschule besuchten. Die Rücküberweisung an die Hauptschule erfolgte nach etwa einem Jahr. Der Versuch, dem Hauptschulbesuch zu entgehen, war gescheitert. Welche Gründe und Motive zu diesem Versuch führen können, soll die vorliegende Arbeit beleuchten. Waren es die Kinder selbst, die zur Realschule wollten? Haben Freunde eine Rolle gespielt? Haben die Eltern gesagt, dass es schon zu schaffen sei, oder wurde das Kind von ihnen unter Druck gesetzt? Sicherlich gibt es nicht 'den' Fall oder die allgemeingültige Erklärung. Es wird individuell unterschiedlich sein, wie Kinder und Eltern auf das Gutachten reagieren und welche Schlüsse sie aus der dort genannten Empfehlung ziehen. Die Rücküberweisung an die Hauptschule heisst: erneuter Wechsel der Schule, anderer Schulweg, andere Klassenkameraden, andere Lehrer. Und das alles kurz nach dem Wechsel an die Realschule. Was löst das in den Kindern und ihren Eltern aus? Meine Arbeitshypothese ist, dass die Kinder durch die Rücküberweisung in ihrer Selbstwirksamkeit nachhaltig geschädigt sind. Die Selbstwirksamkeit (darauf werde ich noch genauer eingehen) ist die Überzeugung, mit eingesetzter Anstrengung ein Ziel erreichen zu können. Ich nehme an, dass sie bei den Kindern mit Rücküberweisung gering ist und sie sich daher nicht oder nur in wenigen Fällen zutrauen, den Realschulabschluss später zu erlangen. Doch die Realschule absolviert zu haben bedeutet bessere Chancen auf eine Lehrstelle, mehr Ansehen bei Nachbarn, Freunden und Verwandten, kurz: bessere Lebenschancen. Auch die Kinder erfassen das bereits. Es wäre auch möglich, dass die Kinder nach erfolgter Rücküberweisung froh sind, in die Hauptschule zu gehen, sei es, weil Freunde diese Schule besuchen, oder auch weil die Anforderungen im Unterricht nicht mehr so hoch sind...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.10.2020
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Kann der Glaube an sich selbst Berge versetzen?...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,7, FernUniversität Hagen, 120 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die heutige Wirtschaft sieht sich einem immer schnelleren Tempo und einem beständigen technologischen Wandel gegenüber. Um dem damit einhergehenden steigenden Konkurrenzdruck gerecht zu werden, müssen Organisationen sich anpassen und neue Wege finden, ihre Effizienz zu erhöhen. Infolgedessen werden gleichzeitig auch die Mitarbeiter mit neuen Situationen und Veränderungen konfrontiert und sind gefordert, mehr Entscheidungen selbst zu treffen, vermehrt in Teams zu arbeiten und sich mit komplexeren Aufgabenanforderungen zurechtzufinden. Dieser organisationale Wandel verlangt vom Mitarbeiter eine bessere Anpassungs- und Lernfähigkeit, sowie die Fähigkeit sich zu motivieren und einem erhöhten Druck standzuhalten. Da der Mitarbeiter somit eine zunehmend bedeutendere Rolle in der Leistungserbringung von Unternehmen spielt, ist es von Interesse der Organisation, das Verhalten des Mitarbeiters zu verstehen und es nach Möglichkeit im Sinne der Organisation zu verändern. Dazu wird auf Erkenntnisse der Psychologie zurückgegriffen, um das Verhalten des Mitarbeiters in der Organisation zu erklären und vorherzusagen. In diesem Zusammenhang hat neben diversen anderen Konzepten in den letzten Jahren vor allem das auf der sozial-kognitiven Theorie beruhende Konzept der Selbstwirksamkeit (engl. self-efficacy) eine zunehmend große Beachtung gefunden. In dieser Arbeit findet eine kritische Erörterung des Selbstwirksamkeitskonzepts statt, die die Frage beantworten soll, ob und wie mit Hilfe des Konzeptes ein Beitrag zur Verhaltenserklärung, -vorhersage und -änderung des Mitarbeiters in der Organisation geleistet werden kann. Dazu werden zunächst die Grundannahmen des Selbstwirksamkeitskonzeptes sowie der diesem Konzept zugrunde liegenden sozial-kognitiven Theorie dargestellt. Anschließend werden einige empirische Erkenntnisse hinsichtlich der Auswirkungen der Selbstwirksamkeit im organisationalen Kontext untersucht. Dabei werden mögliche Maßnahmen zur Beeinflussung der Selbstwirksamkeit von Organisationsmitgliedern erörtert und die Bedeutung der Selbstwirksamkeit in der Organisation kritisch eingeschätzt. Zusätzlich wird ein Vergleich unternommen zwischen der Selbstwirksamkeit und zwei potentiellen Alternativkonzepten, der Selbstwertschätzung (engl. self-esteem) und der Kontrollüberzeugung (engl. locus of control), die eine ähnliche Beachtung im organisationalen Kontext erfahren haben. Abschließend werden die Erkenntnisse einem Fazit unterzogen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.10.2020
Zum Angebot
Möglichkeiten und Grenzen der Erlebnispädagogik...
24,99 € *
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Eine starke Persönlichkeit und insbesondere das Selbstwertgefühl und die Selbstwirksamkeit sind für den schulischen Erfolg und das seelische Wohlbefinden grundlegende Voraussetzungen. Schülerinnen und Schüler mit höherer Selbstwirksamkeit sind zu größerer Anstrengung bereit und zeichnen sich durch bessere Leistungen aus. Zudem fühlen sie sich in der Schule wohler und in die Gemeinschaft der Klasse besser integriert. Diese Faktoren haben einen entscheidenden Einfluss auf die Motivation und sind deshalb insbesondere im Bereich der Pädagogik bei Beeinträchtigungen des Lernens von größter Relevanz. Die vorliegende Studie zeigt, wie die Erlebnispädagogik dazu beitragen kann, Schülerinnen und Schüler mit Lernbeeinträchtigungen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung und insbesondere in ihrer Selbstwirksamkeit zu fördern und somit implizit in ihrem Lernen zu unterstützen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.10.2020
Zum Angebot
Eine starke Reise mit der Klasse
36,40 € *
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Persönlichkeit stärken Mit diesem Band erhalten Sie ein praxiserprobtes Konzept, mit dem Sie Ihren Schülern nicht nur die wichtigen Themen des Lehrplans vermitteln können, sondern sie gleichzeitig zu sozialkompetenten, starken Persönlichkeiten mit positivem Selbstwertgefühl erziehen. Alltagsanforderungen bewältigen Das Programm Eine starke Reise mit der Klasse wurde von den Autorinnen Angela Frank und Sabine Martschinke von der Universität Nürnberg-Erlangen entwickelt. Es geht dabei u.a. darum, Gruppengefühl zu erfahren, mit negativen Gefühlen umzugehen oder Konflikte besser zu lösen. Klassenklima verbessern Die Persönlichkeitsschulung hat Auswirkungen auf die ganze Klasse: Das Klassenklima verbessert sich spürbar. Die einzelnen Kinder sind weniger von Ängsten betroffen und können bessere kognitive Leistungen erbringen. Die Themen: Gruppengefühl erfahren l Gefühle wahrnehmen l Negative Gefühle und Situationen bewältigen l Selbstkonzept und Selbstwertgefühl stärken l Selbstwirksamkeit fördern l Zusammenhalt und Kooperation stärken l Streitsituationen und Konflikte lösen l Hilfe von anderen nutzen l Zusammenführung und Reflexion Der Band enthält: alle wichtigen Informationen zum Projekt einfach dargestellt l 10 ausgearbeitete Stundenbilder mit allen Vorlagen l alle Materialien farbig auf CD-ROM l eine Spielvorlage im Format DIN A2 LehrplanPlus: Dieses Produkt eignet sich ideal für den Einsatz im Unterricht nach dem LehrplanPlus. Detaillierte Informationen dazu finden Sie

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